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Schwäbischen burg Augusta
Pianta quadrata del Castello Die Burg hatte an anfang eine vierecking Form, jede Mauer war 62 rn. lang. Es gab 4 quadratische Türme in jeder Ecke, zwei polygonale Türme in der Mitte der Nord - und Südmauern und zwei rectangulare in der Mitte der Ost - und Westfassade. Von diesen acht sind nur 6 heute noch erhalten. Die Mauern un Türme umschliessen einen grossen Hof. Die Arkaden in diesem waren von charakteristischer, tiefe "volte a cordonata" Arkaden, mit einer falsch verzierten Säule. Von den drei Seiten des Hofes, wo die Arkaden einen einfachen Gang bildeten, konnte man in den Hof gelangen. Das Herz der Burg konnte nur durch den Doppelgang, am Südende des Hofes, betreten werden. Die Festung wurde öfters verändert, zuerst von den Äragonern und dann von den Spanien. Später wurden Bollwerke gebaut: diese wurden Vigliena, San Giacomo, San Filippo und San Bartolomeo genannt. Auf das letzte Bollwerk bauten sie einen kleineren Turn des Ritters des heiligen San Carlo. Auch in dieser Zeit wurden die Zinnen und Kanonenlöcher genacht, und neue Wasserwalle um die schiefen Mauern gebaut.Die Oberen Stockwerke der Burg wurden zerstört als es unter spanischer und aragonischer Herrschaft war, und die Struktur wurde viel vergrössert durch den Anbau von zwei Soldatenbaracken mit einen Verbindungsbollwerk. Heute gelangt man durch diesen späteren Anbau ins Innere. Auf befehl des spanischen Vize-Königs, wurde der Hals 1590, von der Halbinsel abgetrennt, um die Stadt und die Festung besser zu schützen. Die Insel konnte nur über drei Brücken betreten werden: zwei davon waren Zugbrücken von der Insel auf das Festland. Die andere, schon besteliende Brücke ging vom Festland auf die Insel. 1896 wurde die Burg in ein Gefängnis umgewandelt. Während dieser Zeit wurden die drastischten und destruktivsten Massnahmen getroffen. Von damals bis heute hat die Stadtregierung versucht, die Burg zu restaurieren, aber mit wening Erfolg. Schuld daran ist der langsame Ablauf des bürokratischen Prozederes und der Mangel an finanziellen Mitteln. Castello Svevo lato levante Im September 1231 hat Kaiser Friedrich 11 das Colloquium von Melfi gemacht. Diesed verifiziert das Territorium von Augusta: dieses reichte von Scala greca, (in der Nähe von Sirakusa), bis zum Fluss San Leonardo, (in der Nähe von Catania), und von Lentini bis Sortino. Nach der messinesischen Revolte entschied Friedrich, eine Militärfestung zu bauen, welche als Basis zur Kontrolle des Geländes dienen sollte, und auch um feindliche Attacken vom Land und Meer aus fernzuhalten. Zu dieser Zeit war Augusta eine schmale Hälbinsel circa zwei Kilometer lang . Der Hauptvorteil dieser Halbinsel waren die zwei grossen natürlischen Häfen. Eining arme Fischerfamilien waren die einzingen Bewohner, und das einzige grosse Gebäude war das Domenikanerkloster, welches zu dieser Zeit auf der Nordwestseite der Halbinsel konstruiert wurde. Die Halbinsel lag in einem Teil des Meeres, welcher bewegungslos und dadurch auch schmutzig war, deshalb wurde es als "Mare Mortum" -Totes Meer - bezeichnet. 1231 war Friedrich ein aktiver Kaiser in seinen dreissigern, von echter Abstammung des Hause Hohenstaufen. Durch die vererbten Tradizionen seiner Famile, ist er in einer Umgebung kaiserlicher Autorität aufgewachsen. Mütterlicherseits war e'r ein Grossenkel von Itoger dem Normannen, von welchem er die kunst der Diplomatie geerbt haben könnte, eine Kunst, die er in seinem eigenen Interesse'zu benützen wusste: vor allem als Waffe um seine treuen Barone zu überzeugen, die strengen Gesetze "Liber Augustalis" zu akzeptieren. Diese wurden von Pier delle Vigne und -anderen illustren Gesetzesmänner dieser Zeit gemacht. Trotz dieser diplomatischen Ader war Friedrich immer bereit, seine weitverstreuten Territorien im Zweifelsfalle auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Seine Regentenzeit wurde durch die vielen Revolten in den grösseren italienischen Städten unruhig gemacht. In diesen Aufständen war Friedrich gnadenlos: massenweise wurden Leute gehängt und ganze Städte wurde als Beispiel zerstört. Auf Grund einer solchen drastichen Strafmassnahme, erhielt Augusta seine Bevölkerung; die Ueberlebenden der zerstörten Städte Centuripe und Montalban wurden gezwungen in Augusta das Land zu bevölkern. Es gibt verschiedene Ansichten warum er die Halbinsel von Augusta zu seiner Festung gemacht hat! Die Geschichte erzählt von einem fürchterlichen Sturm, welchen den Kaiser zwang, sich auf der Halbinsel zu schützen. Erst danach entdeckte er die Möglichkeiten, welche diese Zone zu bieten hatte. Eine praktische Erklärung ist, dass Friedrich schon mit dieser Gegend vertraut war, weil sie als kaiserliches Jägerreservat in der Nähe von Agnone diente. * Die Idee, eine Burg zu bauen, musste nach militärischen Entwicklungen entstanden sein. Erst nach diesen wurde die Möglichkeit einer Stadt, in Betracht gezogen. Vielleicht gab es auch Ruinen eines früneren Turmes oder ein anderes militärische,', Gebäude, dort, wo Friedrich seine Burg gebaut hatte. Einige QueLlen sprechen von einem normannischen Turm. Zu diesem könnte Friedrich die original Idee geliefert haben.



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